„stimmfarben“ ist mein erstes tatsächlich literarisches Projekt. Einmal abgesehen von gelegentlichen halbliterarischen Blogposts. Viele der kurzen und noch kürzeren Geschichten kannte bisher niemand.

Irgendwann dachte ich, für die Schublade schreiben sei auch irgendwie komisch. Immerhin lässt die Interaktion mit der Schublade zu wünschen übrig. Sie reagiert ja immer gleich auf meine literarischen Versuche. Also fragte ich in meinem Netzwerk nach. Einer Eingebung folgend wollte ich die kurzen, oft eher deprimierenden, manchmal dystopischen Geschichten einlesen lassen. Die Resonanz auf meine Frage war ein erstes, großes Geschenk. Irgendwie wollten viel mehr Menschen mitmachen als ich überhaupt Texte hatte.

Für die Edition 1 der „stimmfarben“ habe ich wunderbare Vorleserinnen und Vorleser bekommen, die den Geschichten ihre eigene Klangfarbe geben, sie neu und manchmal ungewohnt betonen und damit interpretieren.

Ich habe mich mit jedem zurück erhaltenen Text gefreut. Danke, Señor Rolando, Manon Mannherz, Martin Häberle, Corinne Luca, Bettina Schöbitz, Rainer König, Patrick Breitenbach, Su Steiger und Claudia Schmid für das Geschenk, das Ihr mir mit Euren Stimmen gemacht habt. Und Danke, Dirk Welz, für das „stimmfarben“-Logo.

 

 

Lob der Arbeit, gelesen von Su Steiger

 

Im Trüben, gelesen von Bettina Schöbitz

 

Stimmfarben, gelesen von Patrick Breitenbach

 

Ringspiel, gelesen von Señor Rolando

 

Begegnungen gelesen von Rainer König

 

Glaube, Liebe, Hoffnung, gelesen von Manon Mannherz

 

Trost der Erinnerung, gelesen von Corinne Luca

 

Wir sind viele, gelesen von Martin Häberle

 

Tod Nr. 195,  gelesen von Claudia Schmid

 

Vogelsterben, gelesen von mir selbst